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"Everything will be okay in the end. If it's not okay, it's not the end." (John Lennon)

 

Mai 2016 aus Kiel: "Wie weit darf der Widerstand einer Bürgerinitiative gehen?"

 

Gerichtsverhandlung II am 28. April 2016 - Friedrichskoog gegen die Landesregierung Schleswig-Holstein

Gerichtsverhandlung I am 19. Mai 2015 - Friedrichskoog gegen die Landesregierung Schleswig-Holstein

Mahnwache für den Hafen am 1. Mai 2015 - nachdem die Landesregierung (SPD, SSW, Grüne) dem Gerichtstermin am 19. Mai 2015 vorgegriffen hat und die Entfernung aller Schiffe aus dem Hafen zum 1. Juni 2015 angeordnet hat.

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Weitere Infos oben unter "BIHZ - BI Hafen-Zukunft" und "Solidaritätspakt" mit der Liste der Unterstützer

Macht mit auf: http://www.plath-webtec.de/friedrichskoog_hafen/solidaritaetspakt.html

Danke, Danke, Danke an alle Unterstützer - an die aus den Küsten- und Schifffahrtsorten wie Pellworm, Büsum, Brunsbüttel, Hamburg, Cuxhaven, Dorum, Greetsiel und so weiter, Danke nach Dänemark und Österreich, in die Niederlande und die Schweiz, Danke auch nach Dubai, Danke allen Touristen, die den Heimathafen Friedrichskoog weiterhin besuchen wollen, Danke vor allem auch allen Nachbarn in Dithmarschen, die zu uns halten, und Danke allen Friedrichskoogern, die mit der BIHZ so lange durchgehalten haben! Verbreitet den Link weiter! Helft weiter! Danke!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 April 2014: Wir sind aus der Schockstarre erwacht und gründen einen Solidaritätspakt

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Wir trauern um den Hafen Friedrichskoog, den das Land Schleswig-Holstein (rot-grün-blaue Regierung) mit Ankündigung vom 18. März 2014 zum Jahresende entwidmen will, um ihn im Frühjahr 2015 mit einem Schöpfwerk zu schließen. - Eine Klage der Gemeinde Friedrichskoog und eines Verbundes von zehn Personen, die Vereine, Verbände und Unternehmen vertreten, versucht das zu verhindern. Gerichtstermin erstinstanzlich: 19. Mai 2015.

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Liebe Hafenbefürworter, die Ihr Informationen auf dieser Internetseite vermisst:

Die rot-grün-blaue Landesregierung hat Friedrichskoog und seinen Hafen verraten und verkauft,

und das nicht erst am 20. Februar 2014. An diesem Tag hat sie es allerdings in aller Öffentlichkeit getan.

Diese Persil Soundso von der SPD und der grüne Fietze haben völlig verdrehte Fakten filmen lassen.

Schon vorher ist es vorgekommen, dass Staatssekretäre und Landesbedienstete BIHZ-Informationen,

die hier, auf der deichwelt, standen, ebenso verdreht verwendet haben. Das begründet die Stille hier

und oft auch die auf facebook.

 

Die rot-grün-blaue Landesregierung hat Friedrichskoog und seinen Hafen verraten und verkauft...

...für die Ausweitung der Nullnutzungszonen im Wattenmeer und den Nationalpark.

 

Es geht nicht ums Geld!

Es ging nie ums Geld!

Friedrichskoog wird geopfert.

Und auf diesen Skandal wollen die Verantwortlichen jetzt noch eine Lampe draufsetzen, ein Signal.

Friedrichskoog soll der Leuchtturm der Westküste werden - tot, aber leuchtend.

 

Wenn Ihr Hafenbefürworter tatsächlich helfen wollt: die Hafenretter findet Ihr überall -

nur nicht bei Euch zu Hause am Schreibtisch! Geht raus, geht an den Hafen, da findet Ihr garantiert jemanden!

Und erzählt es jedem in ganz Deutschland, was mit Friedrichskoog und seinem Hafen passiert.

Als Schleswig-Holsteiner zwischen den zwei Meeren muss man sich für diese Landesregierung,

die einen Hafen schließen will, schämen.

Lebensader Hafen - Friedrichskoog kämpft!!! ...bis es vorbei ist!

 

 

 

 

 

 

 

       

 

       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schöne Worte vor der Wahl. Wo bleiben die guten Taten nach der Wahl, Herr Albig?

 

26. Januar 2013

Wir retten unseren Hafen!

28. Juli 2012

 

Die Deichwelt.de informiert über Aktuelles aus Friedrichskoog in Dithmarschen und seit 2010 besonders über die Aktivitäten der BIHZ (Bürgerinitiative Hafen-Zukunft), die sich für den Erhalt des Friedrichskooger Hafens stark macht. Die Landesregierung will den Hafen schließen (das wird bürokratisch nach wie vor streng verfolgt). Grund dafür war, dass sie ein "Sparpaket" verabschiedet hatte. Die BIHZ bezweifelte den Spar-Effekt dieses Vorhabens. Auf ausdrücklich friedliche Weise hat die BIHZ seit 2010 darauf aufmerksam gemacht, dass es Alternativen zur Schließung gibt, die allerdings finanziell nicht allein von den Bürgern getragen werden können. 2012 sind wir auf einem guten Weg!!!

 

Lebensader Hafen - Friedrichskoog kämpft! Denn: Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (nach Bertolt Brecht)

"Nein" zur Küstenschutzabgabe.

Wer Kontakt zur BIHZ aufnehmen möchte, kann das per E-Mail tun: hafen-zukunft@deichwelt.de

 

Für die Inhalte externer Links sind ausschließlich die jeweiligen Anbieter verantwortlich. Es wird keine Haftung übernommen. - Wir bemühen uns um Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der angebotenen Informationen und schließen diesbezüglich ebenfalls eine Haftung aus. - Gestaltung und Betreuung des Inhalts: Petra Feil, Parallelweg 7, 25718 Friedrichskoog - für die BIHZ: die BIHZ (siehe Kontakt).